W-T-F mein persönlicher Wochenrückblick Nr. 16

Nach 3 entspannteren Augustwochen gibt es pünktlich zum Wochenstart einen neuen Wochenrückblick mit Zurückblick auf die vergangenen Tage und Wochen. Allerdings endet hier auch meine Stunde als Faultier, das gemütlich mit Kaffee und Kuchen auf der Terrasse sitzt und die Ruhe genießt. Die nächsten Wochen muss ich mich wahrscheinlich quälen, mich schon früh am Morgen vor den Laptop zu setzen, um meine Seminararbeit größtenteils fertig zu schreiben. Dazwischen gibt es einige neue und interessante Blogeinträge zum Herbst, der Bread & Butter Show 2017 und was mich sonst so die letzten Stunden und Minuten beschäftigt hat.

 

Familienzeit:

Da ich ein absoluter Familienmensch bin, hat es mich natürlich am meisten gefreut, gleichzeitig mit meinen Eltern ein paar gemeinsame Urlaubstage zu haben. Und die drei Wochen wurden relativ gut ausgenutzt. Leipzig, Bamberg, Nürnberg wurden abgeklappert; ein Spontantrip nach München mit meinem besten Freund Lawrence – den Sommerurlaub haben wir auf Herbst verschoben. Macht dann doch mehr Spaß, unser warmes Wetter auszunutzen und im Oktober / November an den schönen Strand zu gehen. Wir verbachten zahlreiche Abende in Biergärten oder bei uns daheim auf der neuen Terrasse. Wie schön manchmal die ländliche Ruhe sein kann!

 

 

Was ich letzte Woche ebenfalls feststellen musste war, wie viele schöne Städte wir eigentlich in Deutschland haben. Theoretisch müssten wir erst in andere Länder reisen, wenn wir unsere Umgebung kennen. Bamberg, oder aber auch „Kleinvenedig“, wie manche es nennen, ist nur eines der Beispiele für einen Städtetrip. Mag zwar nicht die Supermodemetropole sein, aber sie hat ihren eigenen angenehmen Flair – vor allem die Innenstadt mit den alten „restaurierten“ Fassaden, den Türmchen an den Häusern, den Mamorsäulen. Sehenswert ist auf jeden Fall der Bamberger Dom (Eintritt kostenlos) sowie der gegenüberliegende Rosengarten (ebenfalls kostenlos) mit Ausblick über die komplette Innenstadt. Ansonsten kann ich jedem nur das typische Schlendern durch die kleinen Gassen empfehlen.

todays gym outfit and my typical breakfast – eggs with salmon or cheese

Echelon Festival 2017 Report:

 

 

Oh yeah, mein zweites großes Festival dieses Jahr war ebenfalls ein tolles Erlebnis. Nach Sonne Mond & Sterne hatte ich zwar genug vom zelten, aber noch lange nicht von der Musik und dem Feeling. Natürlich, wie sollte es auch anders sein, hatte nicht nur ich Pech mit dem Wetter. Freitag Abend musste das Gelände aufgrund eines starken Unwetters evakuiert werden und das Echelon Team war sich nicht sicher, überhaupt am Samstag erneut öffnen zu können, da die Schäden vor allem am Main Circus zu groß waren. Ich denke das nicht nur ich sondern alle Festivalbesucher stolz auf das Team und deren Helfer ist, die es uns trotzdem ermöglicht haben, einen unvergesslichen Abend zu bekommen.

Highlights: 

Wie schon aus meinem anderen Festivalreport bekannt, habe ich eine Liste mit den Top DJ´s, die ich sehen möchte. Nur drei Wörter: Ich bin happy! Solomun, Pan-Pot, A.N.A.L, Marika Rossa, Deborah de Luca, Adam Beyer, Len Faki und nicht nur vergessen mein Number One Sam Paganini. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie glücklich ich war. 10 Reihe Mitte stand ich und himmelte ihn förmlich 2 Stunden an – irgendwann bekomm ich sicherlich ein Selfie mit ihm oder was meint ihr?

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